Max Verstappen startet 2026 mit Red Bull und Mercedes-AMG beim 24-Stunden-Rennen
Max Verstappen startet 2026 mit Red Bull und Mercedes-AMG beim 24-Stunden-Rennen
Max Verstappen wird 2026 an den 24 Stunden auf dem Nürburgring teilnehmen. Der dreifache Formel-1-Weltmeister hat ein Team gesichert, das von Red Bull und Mercedes-AMG Motorsport unterstützt wird. Beim Langstreckenrennen wird er sich das Auto mit Dani Juncadella, Jules Gounon und Lucas Auer teilen.
Verstappen bringt bereits Erfahrung auf der Nürburgring-Nordschleife mit. 2022 erwarb er die DMSB-Lizenz für die Strecke und startete beim NLS9-Rennen. Sein Team gewann das Rennen – sein erster Erfolg auf der legendären Rennstrecke.
Der niederländische Fahrer hat seitdem offen über seine Vorfreude auf die Herausforderung 2026 gesprochen. Die Unterstützung durch Red Bull und Mercedes-AMG Motorsport sorgt für technische und logistische Rückendeckung. Seine Teamkollegen Juncadella, Gounon und Auer bringen wertvolle Erfahrung aus dem Langstreckensport mit.
Offiziell bestätigt wurde noch nicht, wie viele Fahrer neben Verstappen in der Hauptmeldung an den Start gehen. Die Besetzung mit vier Fahrern deutet jedoch auf einen starken und konkurrenzfähigen Einsatz für das anspruchsvolle 24-Stunden-Rennen hin.
Beim Rennen 2026 wird Verstappen einen der härtesten Ausdauertests des Motorsports bestreiten. Mit der Unterstützung zweier großer Hersteller und einem erfahrenen Fahrerquartett strebt das Team eine starke Leistung an. Das Engagement markiert einen weiteren Schritt in Verstappen wachsendem Interesse an Rennen jenseits der Formel 1.
FC Bayern enthüllt Hymne Road to Budapest vor Topspiel gegen Atalanta Bergamo
Mit einer emotionalen Hymne und Triple-Träumen geht der FC Bayern ins entscheidende Duell. Kann Mandokis Song die Mannschaft zum Sieg gegen Atalanta treiben?
Rheinmetall will VW-Werk Osnabrück übernehmen – und auf Rüstungsproduktion umstellen
Vom T-Roc zum Panzer: Rheinmetall könnte das VW-Werk Osnabrück retten – doch die Zukunft der Belegschaft bleibt ungewiss. Bis 2026 fällt die Entscheidung.
Thüringenkolleg Weimar schließt: Zweiter Bildungsweg für Erwachsene endet
Ein Stück Bildungsgeschichte endet: Das Thüringenkolleg Weimar gibt auf. Warum die Schließung nicht nur Zahlen, sondern auch Menschen betrifft. Wer profitiert noch vom zweiten Bildungsweg?
Max Verstappen startet 2026 mit Red Bull und Mercedes-AMG beim 24-Stunden-Rennen
Der Formel-1-Star will die Nordschleife erobern – mit Top-Technik und erfahrenen Teamkollegen. Wird das Rennen sein größter Triumph außerhalb der F1?
Bahnhof Langenlonsheim wird für acht Millionen Euro barrierefrei umgebaut
Höhere Bahnsteige, eine neue Brücke und LED-Beleuchtung: Der Bahnhof Langenlonsheim wird bis 2026 zum modernen Knotenpunkt. Doch bis dahin gibt es Einschränkungen für Fahrgäste.
Thüringens Nahverkehr bricht trotz Deutschlandticket-Preisschock alle Rekorde
Fast 61 Millionen Fahrgäste 2025 – ein historischer Wert. Doch jetzt droht die Preisspirale beim Deutschlandticket die Erfolgstory zu bremsen. Was bedeutet das für Pendler?
TV-Duell in Mainz: Schweitzer und Schnieder kämpfen um die letzten Stimmen vor der Landtagswahl
Ein Kopf-an-Kopf-Rennen bis zum Schluss: Während die AfD in den Umfragen zulegt, buhlen SPD und CDU im TV-Duell um die entscheidenden Prozentpunkte. Wer wird am 22. März die Nase vorn haben?
Max Verstappen gibt Debüt beim 24-Stunden-Rennen am Nürburgring 2026
Ein Formel-1-Champion im Langstreckenfieber: Wie wird Verstappen die legendäre Nordschleife meistern? Die Fans reisen massenhaft an – auch aus den Niederlanden.
Wahlmanipulation in Düdingen: Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Stimmensammlung bei Kommunalwahlen
Auffällige Handschriften auf Dutzenden Wahlzetteln alarmierten die Behörden. Jetzt steht die Wahlintegrität in Düdingen auf dem Prüfstand – mit möglichen juristischen Folgen.
BASF verkauft Hydrosulfit-Sparte an Silox und zieht sich aus der Produktion zurück
Ein strategischer Schnitt: BASF verlässt das Hydrosulfit-Geschäft, während Silox seine globale Marktmacht ausbaut. Wer profitiert – und wer muss umdenken?
Bayern investiert 110 Millionen Euro in regionale Kultur, Gesundheit und Forschung
Von Ausgrabungen bis zu Passionsspielen: Der neue Haushalt setzt auf regionale Vielfalt. Doch Kritik an der Mittelvergabe bleibt nicht aus.
Berlin kämpft mit dramatischem Fachkräftemangel bis 2035 – jetzt kommt der Rettungsplan
Die alternde Belegschaft und die digitale Revolution verschärfen die Krise. Doch Berlins Plan setzt auf unerwartete Lösungen – und eine Gruppe, die bisher zu oft übersehen wurde.