HRT kehrt 2026 mit drei getarnten Mustang GT3 zum Nürburgring-Rennen zurück
HRT kehrt 2026 mit drei getarnten Mustang GT3 zum Nürburgring-Rennen zurück
Die 24 Stunden Nürburgring 2026: HRT Team kehrt mit drei Ford Mustang GT3 in Tarnlackierung zurück
Beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring 2026 wird das HRT Team mit drei Ford Mustang GT3 an den Start gehen – jeder in einer auffälligen Militärtarn-Lackierung. Die Partnerschaft mit der Bundeswehr macht das Rennen zur Rekrutierungsplattform: Unter dem Motto "Entscheide dich zu dienen – mit uns" wirbt die Truppe für den Dienst in den Streitkräften.
Sein Debüt bei den 24 Stunden Nürburgring feierte das Team bereits 2025, als einer der Mustang GT3 Platz vier in der Gesamtwertung erreichte und zudem den Pro-Am-Klassensieg in der SP9-Kategorie einfuhr. Für 2026 setzt das Team auf das neue Mustang GT3 Evo-Modell, ausgestattet mit dem aktuellen Leistungspaket von Ford.
Die drei Fahrzeuge tragen die Startnummern #63, #64 und #65 und treffen auf mindestens 15 weitere Konkurrenten. Zu den stärksten Rivalen zählen Scherer Sport PHX (mit Audi und Porsche), Mercedes-AMG Team GetSpeed, Konrad Motorsport (Lamborghini) sowie Rowe Racing mit dem BMW M4 GT3 Evo. Marken wie Audi, Porsche, Mercedes-AMG, Lamborghini und BMW sind damit prominent vertreten.
Uli Fritz, CEO des HRT Teams, zieht Parallelen zwischen Motorsport und militärischem Einsatz: "Beide Bereiche erfordern höchste Einsatzbereitschaft, Teamgeist und modernste Technologie." Die Kooperation mit der Bundeswehr geht über reine Werbung hinaus – das Rennen dient als hochkarätige Bühne, um potenzielle Rekruten anzusprechen.
Das 24-Stunden-Rennen 2026 findet vom 14. bis 17. Mai statt. Die getarnten Mustangs von HRT sind dabei nicht nur Rennboliden, sondern auch ein Instrument der Nachwuchsgewinnung. Mit dem GT3-Evo-Upgrade und der Bundeswehr-Partnerschaft setzt das Team in seiner zweiten Nürburgring-Saison ein klares Zeichen.
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