Frankfurts Bahnhofsviertel wird sicherer: Kriminalität sinkt deutlich nach neuem Konzept
Regierung: Kontrollen im Bahnhofsviertel zeigen Wirkung - Frankfurts Bahnhofsviertel wird sicherer: Kriminalität sinkt deutlich nach neuem Konzept
Frankfurts Bahnhofsviertel verzeichnet deutlichen Rückgang der Kriminalität nach neuem Sicherheitskonzept
Seit der Einführung eines umfassenden Sicherheitsplans ist die Kriminalität im Frankfurter Bahnhofsviertel deutlich zurückgegangen. Die Strategie der Landesregierung, die mehr Polizeistreifen und strengere Kontrollen vorsieht, zeigt bereits Wirkung. Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) bestätigte, dass zentrale Ziele erreicht wurden.
Die Sicherheitsoffensive startete im Februar 2024 mit dem Schwerpunkt auf präventiver Polizeiarbeit und verschärften Überprüfungen. Seitdem fanden über 800 Kontrollen statt. Neben klassischen Streifen kommt auch eine KI-gestützte Videoüberwachung zum Einsatz, um das Viertel effektiver zu überwachen.
Die Kriminalitätsstatistik für 2025 belegt eine klare Besserung: Straßenraub im Bahnhofsviertel ging von 271 auf 198 Fälle zurück – ein Minus von 73 Delikten. Auch Taschendiebstähle nahmen ab: Die Meldungen sanken von etwa 800 auf weniger als 540. Hessweit zeigte sich ebenfalls eine positive Entwicklung: Die Straßenkriminalität im Bereich des Frankfurter Bahnhofs sank um 6,9 %, Messerangriffe im öffentlichen Raum sogar um 18,8 %.
Rhein betonte den Erfolg des ganzheitlichen Ansatzes. Die Strategie kombiniert moderne Technologie, mehr Präsenz vor Ort und gezielte Maßnahmen, um langjährige Probleme im Viertel anzugehen.
Die Sicherheitsmaßnahmen haben zu weniger Straftaten und einem sicheren Umfeld im Bahnhofsviertel geführt. Mit laufenden Kontrollen und einer weiterhin starken Polizeipäsenz wollen die Behörden den rückläufigen Trend bei den Delikten festigen. Die bisherigen Ergebnisse deuten darauf hin, dass der Plan wie vorgesehen wirkt.
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