HWA schickt drei Evo R beim 24-Stunden-Rennen 2026 an den Start
HWA schickt drei Evo R beim 24-Stunden-Rennen 2026 an den Start
HWA hat bekannt gegeben, drei Exemplare seines neuesten Rennwagens, den HWA Evo R, beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring 2026 an den Start zu schicken. Das Ingenieurbüro, das für legendäre Modelle wie den Mercedes CLK GTR und den Pagani Zonda R bekannt ist, wird ein Team mit erfahrenen Fahrern aufstellen, darunter Sebastian Asch, Luca Ludwig und Markus Winkelhock. Das Rennen markiert den Wettkampfdebüt des Evo R, einer renntauglichen Version des neuen Straßenfahrzeugs von HWA.
Der HWA Evo lässt sich vom klassischen Mercedes-Benz 190E 2.5-16 Evo II inspirieren, setzt jedoch auf moderne Technik. Während die straßenzugelassene Version bereits in Produktion ist, wurde die Rennvariante – Evo R genannt – speziell für Langstreckenrennen adaptiert. Ursprünglich hatte HWA geplant, zwei Fahrzeuge ins Rennen zu schicken, bestätigte später jedoch einen dritten Einsatz für das Rennen 2026.
Nur 100 Exemplare des HWA Evo werden gebaut, jedes zu einem Preis von über 730.000 Pfund in Großbritannien. Der Evo R übernimmt das Design der Straßenversion, verfügt aber über Leistungsupgrades für den Rennsport. Die Fahrer Asch, Ludwig und Winkelhock werden sich die Einsätze in den drei Fahrzeugen teilen, wobei bisher kein anderes Team Interesse an weiteren HWA Evo R-Modellen gezeigt hat.
HWAs Entscheidung, seine Präsenz beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring auszubauen, folgt einer Tradition des Erfolgs im Langstreckensport. Frühere Projekte des Unternehmens, wie der CLK GTR, setzten Maßstäbe in der Motorsport-Ingenieurskunst. Diesmal soll der Evo R dieses Erbe auf einer der anspruchsvollsten Strecken der Welt fortsetzen.
Beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring 2026 werden drei HWA Evo R unter demselben Team antreten. Mit einer auf 100 Einheiten limitierten Produktion und einem Preis von über 730.000 Pfund bleibt der Evo R ein exklusives Fahrzeug. Das Rennen wird sowohl die Leistung des Wagens als auch das Können der bestätigten Fahrer auf die Probe stellen.
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