Amphibienwanderung 2026: Lebensgefährliche Straßenüberquerung für Kröten und Frösche
Froschwanderung beginnt - Was Autofahrer wissen müssen - Amphibienwanderung 2026: Lebensgefährliche Straßenüberquerung für Kröten und Frösche
Deutschlands jährliche Amphibienwanderung hat begonnen – Kröten, Frösche und Molche machen sich auf den Weg zu ihren Laichplätzen. Das milde und feuchte Wetter im Februar 2026 hat die Wanderung ausgelöst, doch Straßen stellen für die Tiere eine tödliche Gefahr dar, wenn sie diese überqueren müssen.
Mindestens fünf Bundesländer – Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Hamburg und Bayern – haben den Beginn der Wanderungen gemeldet. Die Tiere brechen auf, wenn die Nachttemperaturen über 5°C bleiben und Regen den Boden aufweicht.
Um sie zu schützen, errichten Ehrenamtliche entlang stark befahrener Straßen temporäre Schutzzäune. Diese Barrieren leiten die Amphibien in Eimer um, die alle 20 Meter aufgestellt sind. Helfer tragen die Tiere dann sicher über die Straße.
Autofahrer werden aufgefordert, das Tempo zu reduzieren, auf Warnschilder zu achten und auf freiwillige Helfer an den Straßenrändern zu achten. Sollten die Temperaturen plötzlich fallen, könnte die Wanderung unterbrochen werden, bis sich die Bedingungen wieder bessern.
Ziel der Maßnahmen ist es, die Zahl der überfahrenen Amphibien während der Laichzeit zu verringern. Da die Wanderungen voraussichtlich bis April andauern, sind Naturschützer und Verkehrsteilnehmer gleichermaßen gefordert, wachsam zu bleiben. Der Erfolg der Schutzaktionen hängt von der Zusammenarbeit zwischen Freiwilligen und der Öffentlichkeit ab.
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