FEMA-Beamter behauptet Teleportation und droht Biden mit Gewalt
Gregg Phillips, der Leiter für Krisenbewältigung und Wiederaufbau bei der US-Katastrophenschutzbehörde FEMA, steht nach ungewöhnlichen Behauptungen über Teleportation in der Kritik. Seine Aussagen – verbunden mit gewalttätigen Äußerungen über den früheren Präsidenten Joe Biden – haben bei Abgeordneten Besorgnis ausgelöst.
Phillips war kürzlich von einer geplanten Anhörung vor dem Heimatschutzausschuss des Repräsentantenhauses abberufen worden. Er behauptet, von einem Waffle House-Restaurant in ein anderes, 80 Kilometer entferntes, "beamte" worden zu sein. Die Erfahrung beschrieb er als Teil seiner "spirituellen Reise" während seines Krebsleidens. Trotz Skepsis bleibt er bei seiner Schilderung und betont: "Ich weiß, was ich erlebt habe", sowie "Gott lässt sich nicht spotten."
CNN berichtete sowohl über seine Teleportations-Glaubenssätze als auch über seine gewalttätigen Kommentare zu Biden. Phillips hatte zuvor geäußert, er wolle Biden "ins Gesicht schlagen" und dieser "verdiene es zu sterben". Diese Aussagen veranlassten demokratische Politiker aus Washington, seine Eignung für das Amt infrage zu stellen.
Nach dem CNN-Bericht versuchte Phillips, auf der Plattform Truth Social zu reagieren, konnte jedoch keinen Beitrag veröffentlichen. Ein Sprecher der Plattform machte später einen technischen Fehler dafür verantwortlich. Unterdessen wandte sich die Daily Mail an FEMA, um eine Stellungnahme zur Situation einzuholen.
Die Kontroverse spitzte sich zu, als Phillips kurzfristig von seinem geplanten Auftritt vor dem Heimatschutzausschuss des Repräsentantenhauses zurückgezogen wurde. Für die Streichung von der Tagesordnung wurde keine offizielle Begründung genannt.
Trotz der Kritik an seinen Aussagen bleibt Phillips bei FEMA im Amt. Seine Behauptungen über Teleportation und die gewalttätige Rhetorik haben mediale Aufmerksamkeit und politische Sorgen ausgelöst. Die Lage entwickelt sich weiter, während Abgeordnete und Beamte die Konsequenzen bewerten.






