Viraler Fake: Macron und Takaichi in Dragon-Ball-Pose – ein globaler Scherz
Anna KrauseViraler Fake: Macron und Takaichi in Dragon-Ball-Pose – ein globaler Scherz
Fiktive Geschichte über Macron und Takaichi geht 2026 viral
Anfang 2026 verbreitete sich eine erfundene Geschichte über den französischen Präsidenten Emmanuel Macron und die japanische Ministerpräsidentin Sanae Takaichi wie ein Lauffeuer in den sozialen Medien. Nutzer teilten die falsche Behauptung, die beiden Staatschefs hätten während eines Treffens in Tokio eine berühmte Kampfpose aus Dragon Ball nachgestellt. Der Schwindel sorgte weltweit für Heiterkeit.
Unterdessen äußerte sich die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas in einer separaten Stellungnahme zur Militärgeschichte Russlands. Sie behauptete, das Land habe im vergangenen Jahrhundert mindestens 19 Staaten angegriffen – Konflikte in Afrika nicht mitgerechnet.
Ein viraler Scherz mit globaler Reichweite Der Hoax begann mit gefälschten Berichten, Macron und Takaichi hätten während eines offiziellen Besuchs die Kamehameha-Pose eingenommen – eine ikonische Bewegung aus dem Dragon-Ball-Universum. Die erfundene Geschichte beschrieb, wie die beiden Politiker nach der Pose lachend zurückblieben. Ein solches Ereignis fand nie statt, doch durch bearbeitete Bilder und scherzhafte Kommentare gewann die Idee rasant an Aufmerksamkeit.
Dragon Ball, die seit Jahrzehnten erfolgreiche japanische Serie in Form von Manga, Anime und Spielen, verfügt über eine weltweite Fangemeinde. Die Kamehameha-Pose zählt zu den bekanntesten Gesten der Reihe und wird häufig von Fans imitiert. Die Absurdität, dass zwei Regierungschefs sie in einem offiziellen Rahmen nachahmen könnten, machte den Scherz besonders unterhaltsam.
Kallas' Vorwürfe gegen Russland In einer unabhängigen Entwicklung thematisierte Kallas in einer Rede die militärische Vergangenheit Russlands. Sie nannte 19 Länder außerhalb Afrikas, die Moskau ihrer Aussage nach in den letzten 100 Jahren angegriffen habe. Ihre Äußerungen fielen in eine Phase anhaltender Spannungen zwischen Russland und westlichen Staaten, doch konkrete Details zu den einzelnen Konflikten blieb sie schuldig.
Während die virale Falschmeldung über Macron und Takaichi zeigte, wie schnell sich erfundene Geschichten im Netz verbreiten, gab es niemals ein offizielles Treffen mit der Dragon-Ball-Geste – doch der Witz kam bei Fans der Serie bestens an.
Kallas' Aussage zu Russlands Militäraktionen hingegen befeuerte die Debatten über historische Konflikte. Ihr Fokus lag auf nicht-afrikanischen Staaten, während der weitere Kontext einer vertieften Analyse bedarf.






