Schwan auf Gleisen legt Bahnverkehr in Mecklenburg-Vorpommern lahm
Ungebetener Gast sorgt für Bahnchaos in Deutschland
Diese Woche führte ein unerwarteter Besucher zu einer Unterbrechung auf einer deutschen Bahnstrecke. Ein Schwan, der sich zwischen Bad Kleinen und Ventilstov auf die Gleise verirrte, brachte den Zugverkehr vorübergehend zum Erliegen. Die Deutsche Bahn musste eingreifen, nachdem das Tier gesichtet worden war.
Der Vorfall begann, als Mitarbeiter der Deutschen Bahn den Schwan auf den Gleisen entdeckten. Aus Sorge um die Sicherheit alarmierten sie umgehend die Polizei und sperrten den betroffenen Abschnitt. Personenzüge konnten nicht passieren, was zu Zugausfällen und Verspätungen führte.
Die Beamten trafen am Einsatzort ein und stellten fest, dass der Schwan unverletzt war. Als sie sich näherten, entfernte sich der Vogel gelassen selbstständig von den Gleisen – ein Eingreifen war nicht nötig.
Durch die Sperrung mussten zwei Züge gestrichen werden. Andere Verbindungen hatten erhebliche Verspätungen, die sich auf insgesamt 142 Minuten summierten. Sobald der Schwan den Bereich verlassen hatte, hob die Deutsche Bahn alle Einschränkungen auf, und der Betrieb normalisierte sich wieder.
Der kurze Auftritt des Schwans verursachte zwar vorübergehende Störungen, aber keine bleibenden Schäden. Nach der Räumung der Strecke lief der Fahrplan wie gewohnt weiter. Die Deutsche Bahn bestätigte, dass es nach dem Abzug des Vogels zu keinen weiteren Zwischenfällen gekommen sei.






