Sachsen investiert 6,7 Millionen Euro in stabile Wasserversorgung bis 2025
Jakob Kraus6,7 Millionen Euro für sichere Wasserversorgung in Sachsen - Sachsen investiert 6,7 Millionen Euro in stabile Wasserversorgung bis 2025
Sachsen sichert 6,7 Millionen Euro Bundesförderung für Wasserversorgung
In den vergangenen fünf Jahren hat Sachsen 6,7 Millionen Euro an Bundesmitteln erhalten, um die Wasserversorgung im Land zu stärken. Die Investitionen sollen auch in Krisenzeiten eine zuverlässige Versorgung gewährleisten. Nach Angaben der Behörden kommen die Maßnahmen sowohl den Gemeinden als auch dem Umweltschutz in der gesamten Region zugute.
Die Gelder flossen im Rahmen des Wassersicherstellungsgesetzes in die Modernisierung der Infrastruktur und die Verbesserung der Krisenvorsorge. Seit 2019 haben 142 Kommunen und Regionen Unterstützung durch landesgeförderte Programme erhalten, die noch bis 2025 laufen.
Die Mittel wurden unter anderem für die Sanierung alter Rohwasserentnahmestellen und die Ausstattung wichtiger Anlagen mit Notstromsystemen verwendet. Zudem beschafften die Behörden Wassertransportanhänger, um bei Bedarf die Verteilung zu erleichtern. Ein weiterer Schwerpunkt des Programms liegt auf dem Schutz der Gewässer.
LDS-Präsident Béla Bélafi betonte die Bedeutung einer verlässlichen Wasserversorgung für die Grundbedürfnisse in Katastrophenfällen. Die Aufrüstungen würden dazu beitragen, dass auch bei Ausfällen der regulären Systeme essenzielle Dienstleistungen aufrechterhalten werden könnten.
Die 6,7 Millionen Euro fließen in Infrastrukturinstandsetzungen, Notstromlösungen und Transportkapazitäten. Die Projekte werden die Wassersicherheit in Sachsen mindestens bis 2025 weiter stärken. Die Behörden bestätigten, dass sowohl städtische als auch ländliche Gebiete bereits von den Fördermitteln profitieren.






