04 May 2026, 12:08

Knipex baut deutsches Stammwerk aus – dritte Erweiterung seit 1998

Schwarzes und wei├čes Foto einer Fabrikhalle mit Arbeitern an Maschinen, Metallstangen und -rohren, beschriftet mit "Neue Eisenglebeerei, die erste Fabrik in Deutschland" unten.

Knipex baut deutsches Stammwerk aus – dritte Erweiterung seit 1998

Knipex erweitert Werk in Deutschland – dritte Kapazitätsausbau seit 1998

Der Werkzeughersteller Knipex hat eine große Werkserweiterung in Deutschland abgeschlossen – den dritten Ausbau der Produktionskapazitäten seit der Verlegung des Firmensitzes im Jahr 1998. Das Projekt folgt auf ein starkes Wirtschaftswachstum: Zwischen 2020 und 2025 stiegen die Umsätze des Unternehmens um über 60 Prozent. Zur symbolischen Eröffnung der neuen Anlagen trafen sich Unternehmensführer und lokale Vertreter.

Treiber der Erweiterung waren der Erfolg des Unternehmens und das Know-how seiner Belegschaft. Angesichts der gestiegenen Nachfrage nach seinen Produkten investierte Knipex in zusätzliche Fertigungsflächen und optimierte die Produktionslogistik. Spezialisierte Bauaufgaben übernahmen regionale Firmen, während die Schmalkalder Bau GmbH als Generalunternehmer fungierte.

Die offizielle Eröffnung leiteten Ralf Putsch, Gesellschafter und Geschäftsführer von Knipex, sowie Jonas Putsch. Zu den Gästen zählten Sascha Zmiskol, Geschäftsführer der Rennsteig Werkzeuge, und Georg Holland-Moritz, Technischer Leiter des Unternehmens. Auch Thorsten Herrmann, Präsident der Industrie- und Handelskammer (IHK) Südthüringen, und Markus Böttcher, Bürgermeister von Steinbach-Hallenberg, nahmen an der Veranstaltung teil.

Die neuen Anlagen sollen Knipex dabei helfen, die globale Verteilung seiner „Made in Germany“-Produkte zu stärken. Durch die Modernisierung bestehender Gebäude und Logistikprozesse will das Unternehmen seinen Anteil am internationalen Markt weiter ausbauen.

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Die Erweiterung unterstreicht das langfristige Engagement von Knipex für den Standort Deutschland. Mit der gestiegenen Produktionskapazität ist das Unternehmen nun besser aufgestellt, um die wachsende Nachfrage zu bedienen. Gleichzeitig zeigt das Projekt, welche Bedeutung lokale Partnerschaften für die industrielle Entwicklung haben.

Quelle