Ingo Yazidi will Peines Kommunalpolitik mit Pragmatismus verändern
Ingo Yazidi steigt mit einem frischen Ansatz in die Kommunalpolitik ein. Der gebürtige Peiner will die Verwaltung bürgernäher und unkomplizierter gestalten. Sein Wahlkampf setzt auf praktische Lösungen statt auf große Versprechungen.
Der CDU-Stadtverband Peine unterstützt ihn als Kandidaten mit praktischer Erfahrung und enger Verbundenheit zur Region. Hervorgehoben werden seine Führungsqualitäten und die tiefe Verwurzelung in der Stadt, in der er aufgewachsen ist und bis heute lebt.
Yazidis beruflicher Werdegang umfasst Rettungsdienste, Sicherheit und öffentliche Verwaltung. Seine Karriere begann er im Rettungsdienst, bevor er Führungspositionen bei den Johannitern übernahm. Später gründete er ein eigenes Sicherheitsunternehmen und sammelte Erfahrungen in der Leitung von Teams und operativen Abläufen.
Aktuell arbeitet er als Vollzugsbeamter im Ordnungsamt der Stadt Peine. Diese Tätigkeit verschafft ihm direkte Einblicke in lokale Herausforderungen – von der öffentlichen Sicherheit bis zur Sauberkeit im Stadtbild. Seine Schwerpunkte spiegeln diese Erfahrungen wider: Er will die Sicherheit verbessern, eine saubere Stadt erhalten und die Innenstadt beleben.
Neben seinem Beruf engagiert sich Yazidi seit Langem ehrenamtlich. Er war im Katastrophenschutz beim Deutschen Roten Kreuz aktiv und leitete als Schiedsrichter Fußballspiele im Landkreis Peine. Zudem ist er Mitglied der historischen Peiner Schützengilde, die bereits 1597 gegründet wurde.
Sein Wahlprogramm konzentriert sich auf vier zentrale Punkte: mehr öffentliche Sicherheit, eine saubere Stadt, eine lebendige Innenstadt sowie bessere Unterstützung für Familien und Vereine. Peine soll für ihn ein Ort bleiben, an dem sich die Menschen sicher, verbunden und stolz fühlen können.
Yazidis Kandidatur steht für ein klares Bekenntnis zu Taten statt zu Worten. Seine Erfahrungen in Rettungsdiensten, Sicherheit und Verwaltung prägen seinen pragmatischen Umgang mit kommunalen Themen. Falls gewählt, werden seine politischen Vorhaben Alltagsprobleme wie Sicherheit, Sauberkeit und Gemeinschaftsförderung in Peine direkt angehen.