Freiburg setzt mit Millionenförderung die VerkehrsWende radikal um
Freiburg beschleunigt seine VerkehrsWende, nachdem die Stadt bedeutende Fördermittel aus Baden-Württemberg erhalten hat. Von einem neuen Programm zur Verbesserung der Rad- und Fußverkehrsinfrastruktur wird Freiburg besonders profitieren. Die Details wurden am 4. Mai 2026 von offiziellen Stellen bekannt gegeben – die Stadt übernimmt dabei eine zentrale Rolle in der Initiative.
Das Förderpaket des Landes unterstützt rund 20 bereits laufende Projekte in Freiburg. Dazu gehört der Ausbau der Schnellradroute FR2, die die Verbindungen in Richtung Waldkirch und Emmendingen verbessern wird. Auch an Hauptverkehrsadern wie der Breisacher Straße und der Lehener Straße sind Aufwertungen geplant.
Als Pilotkommune im Klimamobilitätsplan erhält Freiburg zusätzliche Förderung. Die übergeordnete Initiative umfasst bis 2030 rund 1.000 Maßnahmen in der gesamten Region mit einem Investitionsvolumen von über einer Milliarde Euro. Im Fokus stehen sichere, durchgängige Rad- und Fußwege, barrierefreie Querungen sowie bessere Anbindungen an den ÖPNV.
Die Mittel ermöglichen Freiburg, seine Verkehrsziele voranzutreiben. Neue Radwege, Fußgängerinfrastruktur und verbesserte Verkehrsverbindungen können nun zügig umgesetzt werden. Die Rolle der Stadt im Programm unterstreicht ihre Vorreiterstellung bei der nachhaltigen urbanen Mobilität.






