British Diversity Awards 2026: Diese Preisträger setzen Zeichen für Vielfalt und Inklusion
Anna KrauseBritish Diversity Awards 2026: Diese Preisträger setzen Zeichen für Vielfalt und Inklusion
Die British Diversity Awards 2026 ehrten herausragende Leistungen für Gleichberechtigung und Inklusion
Letztes Wochenende feierten die British Diversity Awards 2026 beispielhafte Engagements für Vielfalt und Chancengleichheit. Durch den Abend führten Dr. Ranj Singh und Charlene White, die in der Gala Persönlichkeiten und Organisationen würdigten, die in der Gesellschaft positive Veränderungen vorantreiben. Ein Höhepunkt war der Live-Auftritt der Popgruppe Blue.
Im Mittelpunkt stand Sir Lenny Henry, der mit dem Lebenswerk-Preis ausgezeichnet wurde. Der langjährige Fürsprecher für mehr Diversität in der Kreativbranche nutzte seine Dankesrede, um auf die wachsenden Gefahren für Inklusion im heutigen gesellschaftlichen Klima hinzuweisen. Seine Worte unterstrichen, wie dringend es nach wie vor vertretende Stimmen in Medien und anderen Bereichen braucht.
Der Preis "Medien-Champion des Jahres" ging gemeinsam an den Komiker Chris McCausland und die Journalistin Ria Hebden. McCausland betonte in seiner Rede die Bedeutung von Chancen, Zugang und Unterstützung für Menschen mit Behinderungen und forderte konkrete Fortschritte in diesen Bereichen. Die Hockeyspielerin Tess Howard MBE wurde unterdessen mit dem Preis für Sportler:innen, die positiven Wandel vorantreiben, geehrt.
Unter den Gästen glänzte Christine McGuinness in einem auffälligen schwarzen Minikleid und trug so zum glamourösen Flair des Abends bei. Hauptsponsor der Veranstaltung war die London Stock Exchange Group (LSEG), die damit ihr Engagement für mehr Vielfalt in Wirtschaft und öffentlichem Leben unterstrich.
Die Awards rückten sowohl etablierte Persönlichkeiten als auch aufstrebende Stimmen in den Kampf für Gleichberechtigung ins Rampenlicht. Preisträger wie Howard, McCausland und Hebden wurden für ihren Einfluss in Sport, Medien und Aktivismus gewürdigt. Die Veranstaltung endete mit einem erneuten Appell, Inklusion in allen gesellschaftlichen Bereichen konsequent voranzutreiben.






