27 neue Deutsche im Landkreis Neuwied feierlich eingebürgert
Landrat Achim Hallerbach hat kürzlich 27 neue deutsche Staatsbürger bei einer feierlichen Veranstaltung im Kreismuseum Neuwied willkommen geheißen. Die Zeremonie markierte die jüngste Gruppe, die in dem Landkreis die Staatsbürgerschaft erhalten hat – seit 2008 wurden dort bereits über 4.200 Menschen eingebürgert.
Die Einbürgerungsfeier wurde von den Kreismitarbeitern Klaus Flesch und Carsten Schäfer geleitet. Jeder der neuen Bürger bekannte sich zu Deutschlands freier und demokratischer Verfassungsordnung und wies ausreichende Kenntnisse der deutschen Sprache sowie des Rechtssystems nach.
Unter den Eingebürgerten befanden sich Menschen aus Afghanistan, Armenien, dem Iran, Irland, Syrien, der Türkei und der Ukraine. Achim Hallerbach betonte die Bedeutung von Sprachkenntnissen für den Alltag und unterstrich, dass die Staatsbürgerschaft auch die Übernahme demokratischer Werte wie Offenheit und Respekt erfordere.
Hallerbach ermutigte die neuen Bürger, ihre Ideen und Kreativität in die lokale Gemeinschaft einzubringen. Die nächste Einbürgerungsfeier im Landkreis Neuwied ist für Dezember geplant.
Die 27 neuen Deutschen erhielten während der Veranstaltung offiziell ihre deutschen Pässe. Mit ihrer Einbürgerung steigt die Gesamtzahl im Landkreis Neuwied seit 2008 auf 4.202. Der Landkreis fördert die Integration weiterhin durch diese regelmäßigen Zeremonien.






