09 June 2026, 18:08

WM 2023: Was Autofahrer bei Fahnen und Korsos beachten müssen

Autokorsos und mehr: Diese Regeln gelten während der WM

WM 2023: Was Autofahrer bei Fahnen und Korsos beachten müssen

Die FIFA-Weltmeisterschaft 2023 beginnt am 11. Juni und dauert bis zum 19. Juli. In diesem Jahr nehmen mit 48 Nationalmannschaften so viele Teams wie nie zuvor teil – 16 mehr als noch 2022. Während sich Fans auf die Feierlichkeiten vorbereiten, erinnern deutsche Behörden Autofahrer an die Regeln für Fahrzeugdekorationen und Konvois während des Turniers.

Wer seine Mannschaft unterstützen möchte, darf kleine Fahnen an den Seitenfenstern befestigen oder Aufkleber am Auto anbringen. Auch das vollständige Bemalen des Fahrzeugs in Nationalfarben ist erlaubt. Allerdings müssen alle Dekorationen sicher montiert sein – lose oder herausragende Teile, die eine Gefahr darstellen könnten, sind verboten.

Blinker an den Außenspiegeln müssen sichtbar bleiben, und Nummernschilder dürfen nicht verdeckt werden. Autofahrer werden darauf hingewiesen, ihre eigene Sicht nicht einzuschränken oder andere durch übertriebene Verzierungen zu gefährden. Außerhalb von Ortschaften rät die Polizei, Fahnen und Dekorationen vorsorglich zu entfernen.

Obwohl Autokorsos in Deutschland eigentlich verboten sind, könnten die Behörden während des Turniers bei kleineren Verstößen ein Auge zudrücken. Dennoch gelten weiterhin die üblichen Verkehrsregeln: Vorfahrt muss beachtet, bei Rot gehalten und Kreuzungen dürfen nicht blockiert werden. Mitfahrer dürfen nur auf zugelassenen Sitzen Platz nehmen, und die Promillegrenzen bleiben unverändert.

Mit der erweiterten Turniergröße steigt nicht nur die Zahl der teilnehmenden Mannschaften, sondern auch die der Feierlichkeiten. Über fünf Wochen verteilt werden im ganzen Land Fans ihre Teams anfeuern.

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Die WM bringt zwar Begeisterung mit sich, doch die Verkehrsicherheit hat weiterhin Vorrang. Fans dürfen ihre Autos im Rahmen der Vorschriften schmücken, doch die Polizei wird Verstöße gegen die Straßenverkehrsordnung ahnden, um Gefahren zu vermeiden. Bis zum Finale am 19. Juli wird es dank des größeren Turniers mehr Mannschaften – und vermutlich auch mehr Jubel – geben.

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