30 April 2026, 04:08

Union Berlin feiert Richtfest für revolutionäres Trainingszentrum in der Alten Försterei

Eine große Menschenmenge in einem Stadion schwenkt Fahnen, mit Bannern, einem Bildschirm und beleuchteter Decke, was Spannung vor einem Fußballspiel vermuten lässt.

Union Berlin feiert Richtfest für revolutionäres Trainingszentrum in der Alten Försterei

Union Berlin feiert Meilenstein beim Bau des neuen Trainingszentrums in der Alten Försterei

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Diese Woche hat Union Berlin mit einem Richtfest einen wichtigen Schritt beim Bau seines neuen Trainingskomplexes in der Alten Försterei gefeiert. An der Veranstaltung nahmen Spieler:innen, Trainer:innen, Funktionäre und 500 geladene Gäste teil. Die 40 Millionen Euro teure Anlage wird mit gleichwertigen Trainingsbedingungen für die Herren- und Frauschaft neue Maßstäbe im deutschen Profifußball setzen.

Das dreistöckige Gebäude umfasst rund 4.100 Quadratmeter und wird vier Trainingsplätze bieten – darunter einen Naturrasenplatz auf dem Dach einer 300 Stellplätze umfassenden Tiefgarage. Im Inneren entstehen moderne Umkleidekabinen, Regenerationsbecken, eine Sauna, eine Eiskammer sowie spezielle Räume für Sporttherapie.

Zusätzliche Loungebereiche, Büros und Besprechungsräume wurden so konzipiert, dass Wege kurz bleiben und die Arbeitsabläufe effizienter gestaltet werden. Der Rasenplatz soll noch in diesem Sommer nutzbar sein, während beide Mannschaften voraussichtlich bis Jahresende in den Komplex einziehen werden.

Die Feierlichkeiten wurden kurzzeitig durch eine Polizeijagd und eine Schießerei mit einem gestohlenen Lkw unterbrochen. Die Behörden konnten den Verdächtigen jedoch schnell festnehmen, sodass die Veranstaltung wie geplant fortgesetzt werden konnte.

Nach seiner Fertigstellung wird das 40 Millionen Euro teure Trainingszentrum das erste im deutschen Profifußball sein, das Männer- und Frauenteams identische Bedingungen bietet. Das Projekt unterstreicht das Engagement von Union Berlin für Gleichberechtigung und moderne Infrastruktur – der Vollbetrieb soll noch vor Ende 2024 aufgenommen werden.

Quelle