05 May 2026, 02:13

Neuer Beigeordneter in Koblenz: Andreas Lukas startet mit klaren Zielen für die Stadtentwicklung

Gruppe von Menschen vor einem Rednerpult mit Mikrofon und einer Tafel mit der Aufschrift "Sancho Stadtrat tritt dem Stadtrat bei", mit sitzenden und stehenden Teilnehmern, Flaggen, Feuerlöscher und Deckenleuchten im Hintergrund.

Neuer Beigeordneter in Koblenz: Andreas Lukas startet mit klaren Zielen für die Stadtentwicklung

Dr. Andreas Lukas hat sein neues Amt als dritter hauptamtlicher Beigeordneter der Stadt Koblenz angetreten. Die Ernennung folgt auf seine Wahl im Dezember 2023; seine Amtszeit ist auf acht Jahre angelegt. Sein erster offizieller Arbeitstag war der 1. Mai 2024 – der Startschuss für seine Verantwortungsbereiche in der Stadtentwicklung und kommunalen Verwaltung.

Bevor Lukas in die Kommunalpolitik wechselte, hatte er eine juristische Karriere aufgebaut. Er studierte Rechtswissenschaften und absolvierte sein Referendariat am Landgericht Koblenz. Später spezialisierte er sich auf Bau- und Umweltrecht und arbeitete als Anwalt in diesem Bereich.

Sein beruflicher Werdegang umfasst zudem den öffentlichen Dienst: Als Regierungsdirektor war er an der Hochschule für öffentliche Verwaltung Rheinland-Pfalz in Mayen tätig. Parallel dazu lehrte er Umweltrecht und Planungsrecht an der Hochschule Geisenheim.

Am 15. Dezember 2023 wählte der Stadtrat Lukas zum Beigeordneten. Er übernimmt das Amt von Bert Flöck und leitet nun das Dezernat für Stadtentwicklung. Bereits zwei Tage nach Dienstantritt nahm er am 3. Mai 2024 gemeinsam mit Oberbürgermeister David Langner an einer offiziellen Veranstaltung teil. Als Mitglied des Magistrats wird er künftig an allen wichtigen kommunalpolitischen Entscheidungen mitwirken.

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Lukas’ Amtszeit läuft bis 2032 – acht Jahre, in denen er die Entwicklung Koblenz’ prägen wird. Seine juristische Expertise und Verwaltungserfahrung werden seine Arbeit in der Stadtplanung und kommunalen Führung leiten. Die Position rückt ihn zudem in den Mittelpunkt zentraler Weichenstellungen für die Zukunft der Stadt.

Quelle