25 March 2026, 14:12

Mainzer Stadtrat entscheidet über Millionenförderung für Sportvereine am 25. März

Basketballplatz in einem Park mit Bäumen, einer Bank auf der linken Seite, einem Zaun im Hintergrund und Gras unten.

Mainzer Stadtrat entscheidet über Millionenförderung für Sportvereine am 25. März

Der Stadtrat von Mainz wird auf seiner nächsten Sitzung am 25. März die Förderanträge örtlicher Sportvereine prüfen. Das Aufsichts- und Dienstleistungsdirektorium (ADD) wird die Mittelvergabe anhand einer Prioritätenliste überwachen. Zu den wichtigsten Vorhaben zählen unter anderem der Bau einer neuen Kletterhalle sowie die Modernisierung von Kunstrasenplätzen.

Den größten Förderantrag stellt der Deutsche Alpenverein (DAV) Mainz mit einem Volumen von über 3 Millionen Euro für den Ausbau seiner Kletterhalle. Ein weiterer bedeutender Antrag kommt vom Ruderverein Weisenau, der 850.000 Euro für den Neubau seines veralteten Vereinsheims beantragt.

Die TSG Mainz-Bretzenheim plant ein 600.000-Euro-Projekt zum Bau einer dreiteiligen Luftkissenhalle sowie die Umrüstung von fünf Tennisplätzen. Auch der Tennisclub Blau-Weiß beabsichtigt, seine Anlagen zu modernisieren, und beantragt 235.000 Euro für den Neubau seiner Umkleideräume.

Auch Freiluftanlagen stehen auf der Förderliste. Der Sportkomplex im Stadtteil Weisenau möchte einen Rasenplatz für 180.000 Euro in Kunstrasen umwandeln. Die Sportanlage Albert-Schweitzer-Straße/Moguntia benötigt 430.000 Euro für die Sanierung ihres Kunstrasenplatzes und des Mehrzweckbereichs. Die Sportanlagen in Ebersheim sollen ebenfalls mit 450.000 Euro für die Renovierung ihres Multifunktionsplatzes bedacht werden.

Der Stadtrat wird jeden Antrag nach den Förderrichtlinien des Landes bewerten. Wie viele ähnliche Projekte in den letzten fünf Jahren öffentliche Mittel erhielten, blieb unklar.

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Die Entscheidungen über die Projekte fallen in der Sitzung am 25. März. Bei einer Bewilligung würden die Gelder Modernisierungen im Kletter-, Ruder-, Tennis- und Fußballbereich in der gesamten Stadt unterstützen. Das ADD wird die Verteilung der Mittel an die geförderten Antragsteller verwalten.

Quelle