31 May 2026, 10:05

Koblenz wird zur WM-Hochburg 2026 – mit Biergarten-Party und Fanmeilen-Feeling

WM 2026: Koblenz ermöglicht Public Viewing

Koblenz wird zur WM-Hochburg 2026 – mit Biergarten-Party und Fanmeilen-Feeling

Koblenz bereitet sich mit mehreren Public-Viewing-Veranstaltungen auf die FIFA-Weltmeisterschaft 2026 vor – während benachbarte Städte wie Köln und Bonn darauf verzichten. Die größte Zusammenkunft in der Region findet im Königsbacher Biergarten statt, wo tausende Fans gemeinsam die späten Spiele der deutschen Mannschaft verfolgen können.

Die mit Abstand größte Fanmeile in Koblenz entsteht im Königsbacher Biergarten am Deutschen Eck. Die Veranstalter rechnen mit bis zu 4.500 Besuchern pro Spiel, der Eintritt kostet zehn Euro. In unmittelbarer Nähe zeigt auch die Eisdiele am Deutschen Eck die Turnierspiele auf Leinwand.

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Mehrere Bars und Locations in Koblenz werden die WM übertragen, darunter Adaccio, die Nürburgring eSports Bar, Einstein, Neuma Beach, Kuj’s Irish Pub und das Saphir. Die Medina Lounge plant, alle möglichen Spiele zu zeigen und belohnt Gäste im Trikot ihrer Mannschaft mit einem kleinen Geschenk. Die Kleine Freiheit verspricht bei jedem Tor der deutschen Elf während des Turniers eine Überraschung.

In Mülheim-Kärlich zeigt das Frames Hotel ausgewählte Partien kostenlos in seiner Core Event Hall. Die Location Über Tage überträgt alle Spiele – außer solche mit ungünstigen Anstoßzeiten – und feiert im Anschluss an die deutschen Begegnungen After-Partys. Der spätabendliche Spielplan der DFB-Elf ergibt sich aus der Zeitverschiebung zwischen Europa und den Gastgeberländern.

Anders als Koblenz haben Köln und Bonn darauf verzichtet, zentrale Fanmeilen oder kommunale Public-Viewing-Bereiche für die WM 2026 einzurichten.

Fans in Koblenz haben damit vielfältige Möglichkeiten, die Weltmeisterschaft zu erleben – von großen Open-Air-Übertragungen bis zu kleineren Events in Bars und Clubs. Eintrittsgelder, nächtliche Anstoßzeiten und Sonderaktionen prägen das Erlebnis. Währenddessen setzen die Nachbarstädte auf keine offiziellen Public-Viewing-Flächen.

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