18 April 2026, 10:07

Honorat bleibt bei Gladbach – doch ein Wechsel ist nicht ausgeschlossen

Ein Profifußballer kickt einen Ball auf einem grünen Feld mit Bäumen und einem klaren blauen Himmel im Hintergrund, in der Nähe einer Tafel mit der Aufschrift "RB Leipzig."

Honorat bleibt bei Gladbach – doch ein Wechsel ist nicht ausgeschlossen

Borussia Mönchengladbach verlängert Franck Honorats Vertrag bis 2029 – doch seine Zukunft bleibt offen

Borussia Mönchengladbach hat den Vertrag mit Franck Honorat bis 2029 verlängert und damit vorerst die Zukunft des Flügelstürmers gesichert. Der 28-Jährige bleibt eine Schlüsselfigur für den Verein, doch sein langfristiger Verbleib könnte letztlich von externem Interesse oder einem möglichen Wechsel in den europäischen Wettbewerb abhängen.

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Honorat wechselte 2023 von Stade Brest zu Gladbach und hat sich seitdem – wenn fit – als Stammspieler etabliert. In 72 Bundesliga-Partien steuerte er 26 Vorlagen bei und unterstrich damit seine Rolle als einer der einflussreichsten Offensivkräfte der Mannschaft. Sein aktueller Marktwert liegt im zweistelligen Millionenbereich – ein Zeichen für seine Bedeutung und den Willen des Clubs, ihn zu halten.

Für die Gladbacher steht jedoch zunächst der Klassenerhalt im Vordergrund. Zwar betont der Verein, Honorat sei nicht zu verkaufen, doch bei einem lukrativen Angebot – deutlich im zweistelligen Millionenbereich – könnte man umdenken. Der Spieler selbst schließt einen Wechsel nicht aus und gibt offen zu, dass er einen Verein mit Champions-League- oder Europa-League-Teilnahme in Betracht ziehen würde.

Trotz der Vertragsverlängerung bleibt seine Zukunft über diesen Sommer hinaus ungewiss. Honorats Offenheit für einen Wechsel verkompliziert die Lage – seine nächsten Schritte hängen sowohl von den Ambitionen Gladbachs als auch von möglichen Interessenten ab.

Die Verlängerung bindet ihn zwar für weitere fünf Jahre an den Verein, doch die Situation bleibt dynamisch. Sollte ein Top-Angebot kommen oder der Ruf des europäischen Fußballs lauter werden, könnte ein Abschied dennoch Realität werden. Bis dahin konzentriert sich der Club auf den Bundesliga-Erhalt – und darauf, seinen Starflügel auf dem Platz zu halten.

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