26 March 2026, 16:11

EPG Baskets Koblenz feiert Aufschwung in der ProA – vom Abstiegskandidaten zum Playoff-Traum

Ein Basketballspieler in einem schwarzen und gelben "Golden State Warriors"-Trikot wirft den Ball in einem hell erleuchteten Stadion voller Zuschauer.

EPG Baskets Koblenz feiert Aufschwung in der ProA – vom Abstiegskandidaten zum Playoff-Traum

EPG Baskets Koblenz zeigt starke Wende in der 2. Basketball-Bundesliga ProA

Nach zwei Spielzeiten im Abstiegskampf hat sich der EPG Baskets Koblenz in Deutschlands 2. Basketball-Bundesliga ProA deutlich verbessert. Trotz einer knappen Niederlage gegen Paderborn am 23. März 2025 – die erste seit Wochen – strahlt das Team unter dem neuen Cheftrainer Stephan Dohrn wachsendes Selbstvertrauen aus.

Der Verein hat in dieser Saison seinen Kader komplett umstrukturiert. Trotz der zahlreichen Veränderungen kletterte Koblenz im Vergleich zum Vorjahreszeitpunkt um sechs Plätze nach oben und belegt nun mit Rang 10 eine sichere Position fernab der Abstiegszone.

Dohrn, ein aufstrebender Name im deutschen Basketball, übernahm das Team, nachdem er die Dragons Rhöndorf 2024 zum ProB-Titel geführt hatte. Mit ihm kam ein aggressiverer, unterhaltsamerer Spielstil, der bei den Fans sofort Anklang fand. Small Forward Jannis Sonnefeld bleibt zuversichtlich und betont, dass das Team weiterhin das Ziel verfolge, den achten Platz zu erreichen und sich für die Playoffs zu qualifizieren.

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Während Dohrn die Fortschritte optimistisch bewertet, blickt Sportdirektor Thomas Klein langfristiger. Das Ziel des Vereins ist eine stetige Entwicklung, mit dem ambitionierten Plan, bis zur Saison 2028/29 unter die Top Vier vorzustoßen. Nachhaltigkeit steht dabei im Vordergrund – nicht kurzfristige Erfolge –, während Koblenz die Grundlage für eine erfolgreiche Zukunft legt.

Die Veränderung verlief rasant: Nach Jahren des Kämpfens blickt das Team nun mit einer klaren Vision nach vorn – und mit einem Trainer, der dafür bekannt ist, Außenseiter zu Konkurrenten zu formen.

Der Aufstieg in der Tabelle markiert einen deutlichen Bruch mit der jüngeren Vergangenheit. Mit einem neuen System, einem frischen Kader und einem Trainer, der Lob erntet, schafft der Verein die Voraussetzungen für anhaltenden Erfolg. Der Fokus liegt nun darauf, in dieser Saison den Playoff-Einzug zu schaffen, ohne die langfristigen Ziele aus den Augen zu verlieren.

Quelle