Eisenacher Straße in Schwallungen glänzt nach Millionensanierung mit moderner Infrastruktur
Elias LehmannEisenacher Straße in Schwallungen glänzt nach Millionensanierung mit moderner Infrastruktur
Große Sanierung der Eisenacher Straße in Schwallungen rechtzeitig vor Wiedereröffnung abgeschlossen
Die umfassende Sanierung der Eisenacher Straße in Schwallungen ist pünktlich vor ihrer Wiedereröffnung am Mittwoch, dem 10. Juni 2026, abgeschlossen worden. Der 735 Meter lange Abschnitt der Kreisstraße K 84 erhielt eine vollständige Modernisierung, darunter neue Fahrbahnoberflächen, Gehwege und unterirdische Versorgungsleitungen. Das Projekt blieb im Zeitplan und hielt sich an das Budget von 2,5 Millionen Euro.
Die Arbeiten begannen mit einer klaren Aufgabenteilung: Der Landkreis verantwortete die Straßeninstandsetzung im Umfang von 1,1 Millionen Euro, einschließlich Planung und Oberflächenerneuerung. Die Gemeinde Schwallungen kümmerte sich hingegen um die Gehwege und die Straßenbeleuchtung.
Ein zentraler Bestandteil des Projekts war die Erneuerung der Versorgungsinfrastruktur. Die Kommunale Wasserwerke Arnoldstein (KWA) ersetzten Trinkwasser- und Abwasserleitungen, während die Thüringer Energienetze Stromleitungen in den Untergrund verlegten. Diese Maßnahmen sollten die Infrastruktur modernisieren und das Straßenbild aufräumen.
Die Finanzierung erfolgte aus verschiedenen Quellen. Der Freistaat Thüringen steuerte rund 800.000 Euro bei, zusätzliche Fördermittel unterstützten die Gemeinde und die KWA. Während der Bauarbeiten überwachten Archäologen die Stelle und stießen auf Spuren der Vergangenheit des Gebiets.
Die Bauarbeiten führte die STRABAG AG durch, die dafür sorgte, dass das Projekt termingerecht und im finanziellen Rahmen blieb. Das Ergebnis umfasst eine glattere Fahrbahn, sichere Fußgängerwege und verbesserte unterirdische Versorgungsleitungen.
Der sanierte Abschnitt der K 84 wird am 10. Juni 2026 für den Verkehr freigegeben. Anwohner und Autofahrer profitieren von besseren Straßenverhältnissen, moderner Infrastruktur und erhöhten Sicherheitsstandards. Die Zusammenarbeit zwischen lokalen Behörden, Auftragnehmern und Landesförderstellen ermöglichte die erfolgreiche Umsetzung des Vorhabens.






