Deutsche und französische Bauern protestieren gemeinsam gegen das EU-Mercosur-Abkommen

Bauernproteste: Sachsens Agrarminister kritisiert EU-Pläne - Deutsche und französische Bauern protestieren gemeinsam gegen das EU-Mercosur-Abkommen
Proteste deutscher Bauern haben sich den Demonstrationen französischer Landwirte gegen das EU-Mercosur-Handelsabkommen angeschlossen. Heute finden Kundgebungen entlang von Autobahnen in Ostdeutschland sowie vor der Dresdner Frauenkirche statt.
Das geplante Freihandelsabkommen zwischen der EU und den Mercosur-Staaten stößt bei europäischen Landwirten auf massiven Widerstand. Viele fürchten, dass günstigere Importe aus Südamerika eine ungleiche Konkurrenz für heimische Erzeuger in Europa schaffen.
Sachsens Landwirtschaftsminister Georg-Ludwig von Breitenbuch unterstützt die Proteste offen. Seit seinem Amtsantritt im Dezember 2024 warnt er, dass das Abkommen einheimische Bauern in Europa benachteiligen könnte. Sein Hauptkritikpunkt sind fehlende einheitliche Standards für Importwaren. Der Minister besteht darauf, dass ein Handelsabkommen für südamerikanische Importe dieselben Regeln durchsetzen muss wie für europäische Produkte. Ohne solche Schutzmechanismen, so seine Argumentation, werde es für lokale Landwirte in Europa schwer, sich zu behaupten.
Die Proteste in Deutschland verstärken den Druck auf die EU-Führung, das Mercosur-Abkommen neu zu bewerten. Sowohl Landwirte als auch Politiker fordern strengere Importstandards. Der Ausgang dieser Demonstrationen könnte entscheiden, ob das Abkommen vorankommt.

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