30 April 2026, 08:08

Berlins Sportvereine boomen: So viele Mitglieder wie noch nie zuvor

Offenes Buch mit detailliertem Grundriss des Berliner Olympischen Gymnasiums und begleitendem Text zur Beschreibung des Layouts.

Berlins Sportvereine boomen: So viele Mitglieder wie noch nie zuvor

Berlins Sportvereine verzeichnen stetiges Wachstum – so viele Mitglieder wie nie zuvor

Die Sportvereine in Berlin wachsen kontinuierlich, und immer mehr Einwohnerinnen und Einwohner schließen sich ihnen an. Zum 1. Januar 2026 zählte die Stadt 822.294 aktive Sportlerinnen und Sportler in ihren Vereinen – ein Zuwachs von über 12.000 im Vergleich zum Beginn des Jahres 2025. Die steigenden Zahlen spiegeln ein breites Interesse über alle Altersgruppen und Disziplinen wider, von klassischem Fußball bis hin zu neueren Aktivitäten wie Tischfußball und Pétanque.

Laut den aktuellsten Daten des Landessportbunds Berlin (LSB) stieg die Mitgliederzahl im Vergleich zu Anfang 2025 um 5,14 Prozent. Thomas Härtel, Präsident des LSB, führte den Anstieg auf die kreativen Ansätze der Vereine zurück, Sport zugänglicher zu gestalten. Besonders stark sei das Interesse bei Frauen und Mädchen, Jugendlichen sowie Menschen über 61 Jahren.

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Fußball bleibt mit Abstand die beliebteste Sportart: Der Berliner Fußball-Verband verzeichnet 241.282 Mitglieder und ist damit der größte Fachverband der Stadt. Die beiden größten Vereine sind 1. FC Union Berlin mit 71.328 und Hertha BSC mit 60.461 Mitgliedern.

Doch auch abseits des Fußballs gewinnen schulnahe Sportprogramme an Bedeutung. Basketball, American Football und Cheerleading zählen mittlerweile zu den zehn beliebtesten Aktivitäten. Zudem hat der LSB zwei neue Fachverbände aufgenommen: Tischfußball und Pétanque, die das vielfältige Sportangebot der Stadt weiter bereichern.

Der Mitgliederschub unterstreicht die wachsende Sportkultur Berlins. Da die Vereine ihre Angebote an unterschiedliche Altersgruppen und Interessen anpassen, steigt die Beteiligung kontinuierlich. Die aktuellen Zahlen belegen: Sowohl traditionelle als auch aufstrebende Sportarten ziehen in der Hauptstadt immer mehr Menschen in ihren Bann.

Quelle