03 May 2026, 08:10

Berlin feiert Florianstag mit Appell gegen Gewalt an Einsatzkräften

Feuerwehrleute mit Helmen klettern eine Leiter hinauf zu einem raucherfüllten Gebäude, mit einem metallenen Objekt links und Rohren an der Basis.

Berlin feiert Florianstag mit Appell gegen Gewalt an Einsatzkräften

Berlin ehrt Einsatzkräfte zum Florianstag mit besonderer Veranstaltung

Am 4. Mai beging Berlin den Florianstag mit einer besonderen Feier, um den Einsatzkräften zu danken. Schornsteinfeger, Feuerwehrleute, Polizisten und Vertreter der Stadtversorgung kamen zusammen, um ihre Wertschätzung für alle auszudrücken, die rund um die Uhr für die öffentliche Sicherheit im Einsatz sind. Gleichzeitig rückte die Veranstaltung die wachsende Besorgnis über Angriffe auf Rettungskräfte in den letzten Jahren in den Fokus.

Die Feierlichkeiten fanden in der Lehrbäckerei des Berliner Konditoren-Innungsverbandes statt. Neben dem regierenden Bürgermeister Kai Wegner nahmen Vertreter der Feuerwehr, der Polizei und lokale Schornsteinfeger teil. Gemeinsam warben sie unter dem Motto „Keine Gewalt gegen Retter – Schornsteinfeger sagen Danke“ für Respekt und Solidarität mit den Einsatzkräften.

Der traditionell am 4. Mai begangene Florianstag ehrt den Schutzpatron der Feuerwehrleute und Schornsteinfeger. Die diesjährige Initiative, die bereits zum vierten Mal stattfand, hat rund 10.000 Euro an Spenden eingeworben. Die Organisatoren betonten, wie wichtig es ist, die Risiken anzuerkennen, denen sich Einsatzkräfte täglich stellen – 365 Tage im Jahr, um die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten.

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In den letzten Jahren hat die Zahl der Angriffe auf Rettungskräfte besorgniserregend zugenommen. Die Veranstaltung sollte nicht nur auf diese Herausforderungen aufmerksam machen, sondern auch die Dankbarkeit für ihren unermüdlichen Einsatz stärken.

Die Zusammenkunft vereinte zentrale Persönlichkeiten aus Berlins Rettungsdiensten und der Kommunalpolitik. Die gesammelten Spenden kommen den Einsatzkräften zugute, während die Kampagne weiterhin für mehr Respekt und Schutz wirbt. Die Initiatoren hoffen, dass das Projekt dazu beiträgt, Gewalt zu verringern und die Unterstützung der Gemeinschaft für diejenigen zu festigen, die an vorderster Front stehen.

Quelle