Ben McKenzie entlarvt Krypto-Branche als "systemischen Betrug"
Schauspieler Ben McKenzie, bekannt geworden durch seine Rolle in *O.C., California, ist zu einem scharfen Kritiker von Kryptowährungen geworden. Sein neuer Dokumentarfilm "Man belügt euch alle – nur ums Geld"* deckt die Risiken und Täuschungen auf, die er in der Branche als weit verbreitet bezeichnet. Jetzt äußert er sich in US-amerikanischen Hauptabendprogrammen und stellt die gängigen Praktiken infrage.
McKenzies Interesse an Kryptowährungen begann, als er auf Prominenten-Werbung stieß, die ihn verärgerten. Mit einem Abschluss in Wirtschaftswissenschaften recherchierte er intensiver und kam zu dem Schluss, dass Bitcoin und ähnliche Plattformen "voller Lügen, Fehlinformationen und Krimineller" seien. Sein Film konzentriert sich auf Menschen, die ihr Geld verloren, als große Krypto-Plattformen wie Celsius zusammenbrachen.
Er argumentiert, die Branche nutze die Risikobereitschaft junger Männer skrupellos aus. Statt auf Computercodes als Lösung zu vertrauen, bestehe er darauf, dass menschliche Kontrolle unverzichtbar sei. McKenzie fordert strengere Regulierungen und härtere Strafen für Kriminelle, die in diesem Bereich agieren.
Der Dokumentarfilm soll aufzeigen, was McKenzie als systemischen Betrug im Krypto-Sektor ansieht. Er verlangt von den Behörden, gegen die Verantwortlichen für finanzielle Schäden vorzugehen. Seine Kampagne hat die Debatte über die Regulierung digitaler Währungen neu entfacht.






